Bank N26: Betrug über Hunderte Konten  
 
                                       
Die Probleme bei der deutschen Online-Bank N26 sind nach Recherchen von NDR und „Süddeutscher Zeitung“ größer als  
bisher bekannt. Demnach wurden Hunderte Konten des Berliner Instituts zu Geldwäsche im Zusammenhang mit Onlinebetrug benutzt.Den Medien liegt eine  Liste von knapp 400 N26-Konten mit deutschen IBAN-Nummern  
vor,die für Internet-Fakeshops oder betrügerische Ebay-Konten genutzt wurden.
Einige dieser Konten wurden laut Bericht erst nach Wochen entdeckt und ge-
sperrt. Oft wurden sie mit gestohlenen Identitäten eingerichtet.        
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Friede entsteht nicht dadurch, dass die Friedlichen friedlich sind. Friede herrscht nur, wenn die Friedlichen stärker sind als die Aggressoren, die Demokraten stärker als die Diktatoren und die Toleranten stärker als die Fanatiker.  Unbekannt

In einem Blog schrieb jemand etwas von „Opfer der Kettenwirtschaft“ und ich habe mich damals gefragt was er damit gemeint haben könnte: Die illegalen Aufnahmen der Opfer wurden nicht nur einem unbekannten Online Publikum im Internet gezeigt, Produktionsfirmen haben mit diesem Material gearbeitet und es für Soaps und andere Fersehproduktionen verwendet wie auch die Werbung, was das Interesse an den Opfern ( kann z.B. auch das Ausland sein) ins unermessliche hat steigen lassen – und auch den Terror, den sie dann zu erdulden hatten. Ich bin mir zudem sicher, dass es diverse geheime Konten gibt möglicherweise auf den Namen ihrer Ehemänner/ frauen ( denn offensichtlich war ich z.B. auch mit einer vermögenden Person verheiratet ,von dem ich nichts wusste , bis mich eine Behörde darüber in Kenntnis setzte! Den Namen „meines Ehemanns“ teilte man mir nicht mit – wie gesagt, ich bin unverheiratet)  um den Opfern später eine Beteiligung an dieser schweren Straftat unterstellen zu können – könnte zumindest so gewesen sein. Vielleicht gibt es ja Opfer die meine Aussagen bestätigen können -oder sogar ergänzen.

Abzocke mit Geisterkonten auf Welt online

„Es sei erstaunlich einfach, selbst mit schlecht gefälschten Ausweisen ein Konto zu eröffnen, sagt Georg Ungefuk, Staatsanwalt bei der Zentralstelle für Internetkriminalität.“

„Bankkonten, die unter falschen Identitäten angelegt werden, werden weiterhin von Kriminellen bei Online-Betrügereien eingesetzt.“

„Bevor der Betrug auffällt und das Konto von der Bank gesperrt wird, werden für kleinere Summen oft Strohmänner bezahlt,  um das Geld vermummt am Geldautomaten abzuheben.“