Anklage gegen Cyberbunker- Bande von Traben- Trarbach erhoben wegen:

Ermöglichung des Marktplatzes „Wall Street Market“ ( gefälschte Dokumente, geklaute Kreditkartendaten)

Inverkehrbringen von Falschgeld, Datenhehlerei in 537 Fällen, gewerbsmäßiges Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen in 51 Fällen

Auf den Servern der Angeschuldigten wurde die URL cb3rob.org/Darknet entdeckt, auf der 6 581 Darknet-Webseiten aufgelistet waren – betrügerische Bitcoin-Lotterien, Darknet-Marktplätze für Drogen, Waffen, Falschgeld, Mordaufträge und Kinderpornographie.

 

 

 

Abgesehen von wenigen Ausnahmen handelt es sich bei Verbrechen/Straftaten um kurzzeitige Normverstöße, die dem Täter einen Vorteil bringen sollen, gegenüber denen, die sich an die Normen halten. Zu längerdauernden Täter-Opferkontakten kam es bisher nur bei der räuberischen Erpressung oder bei Entführungen. Auch Beziehungstaten können aus einer größeren Anzahl von Taten bestehen, die in Serienform begangen werden. Beispiel „Mann schlägt regelmäßig seine Ehefrau oder seine Kinder“. Die Justiz neigt meist dazu, jede Straftat einzeln zu bewerten. Das organisierte Stalking ist vergleichsweise neu beinhaltet von allem etwas – es gibt in dessen Verlauf manchmal körperliche Übergriffe auf die Opfer, aber kennzeichnend ist insgesamt die extrem lange Täter-Opferbeziehung, wobei der Kontakt völlig einseitig ist. Die Täter beobachten ihre Opfer über Jahre und kennen sein Leben, sein Verhalten und seine Gegenwehrmaßnahmen sehr genau, während das Opfer keine Ahnung hat, wer diese Täter überhaupt sind. Da org. Stalking über Jahre hinaus geplant und systematisch durchgeführt wird und es auf praktisch alle verfassungsmäßig verbrieften Rechte der Bürger abzielt, angefangen bei der Menschenwürde bis hin zum Recht auf körperliche Unversehrtheit sowie Unverletzlichkeit von Wohnung und Privatsphäre, handelt es sich um Menschenrechtsverletzungen. Unabhängig davon, ob es staatlicherseits oder von privaten verbrecherischen Organisationen begangen wird. Der Staat trägt ohnehin eine Mitschuld da er versucht, die Verbrechen zu decken. Zudem verweigert er Opfern jegliche Hilfe. Zumindest teilweise wirken staatliche Bedienstete aktiv mit. Beim organisierten Stalking handelt es sich um systematisch begangene Menschenrechtsverletzungen.

Für einen Sonderfall halte ich die von mir als „Gaffer“ bezeichnete Kundschaft, die uns optisch und vermutlich sogar vom Namen her kennt und sich vermutlich mit regelmäßigen Zahlungen aktiv beteiligt. Wie abgebrüht muss man eigentlich sein, um fremden Leuten permanent in die Bude zu glotzen? Bei „Big Brother“ begeben sich die wohl überwiegend exhibitionistisch veranlagten Teilnehmer freiwillig in den Käfig. Bei uns hingegen befriedigen sich Voyeure und Wettkunden einseitig. Die Gaffer tragen eine erhebliche Mitschuld und selbstredend die Auftraggeber. In gekürzter Fassung von U.P.

 

 

Bekannt ist (vgl. Stasiopfer-Selbsthilfe), dass Ex- Stasimitarbeiter in vielerlei Hinsicht am heutigen organisierten Stalking beteiligt sind und die von der Stasi ins Leben gerufene sogenannte Zersetzung, über die man überall nachlesen kann, heute in nahezu identischer Form für den Psychoterror beim organisierten Stalking praktiziert wird.
Deshalb tauchen in H. Blog zeitweise abwechselnd Berichte über organisiertes Stalking und über den Fall Dirk auf. Heidis Sohn Dirk ist im Winter 1979 unter mysteriösen Umständen bei einem Spaziergang verschwunden und zahlreiche Anhaltspunkte deuten darauf hin, dass die Stasi ihre Hand im Spiel hatte. Warum zum Beispiel wollte man Dirks Zentraleintrag kurz vor der Wende endgültig löschen? Die Weltmeister im Verschwindenlassen von Beweisen wollten die Existenz von Dirk komplett tilgen! Kein Dirk – also auch keine Entführung.

Und nach der Wende wurde der riesige Überwachungsapparat der totalitären DDR von einem auf den anderen Tag praktisch überflüssig. Hunderttausende von Mitarbeitern in entsprechenden Behörden und bei der Staatssicherheit wurden arbeitslos. Sie mussten sich nach einer neuen Aufgabe umsehen. Und was hatten sie gelernt?
Nun, erst mal alle möglichen Spionagetechniken. Verfolgen, Belauschen, Abhören, Protokollieren, – und im Rahmen der Zersetzung, die es seit 1976 offiziell gab und die man in Postdam sogar studieren konnte (operative Psychologie) Gerüchte streuen, Ränke schmieden, Mobbing-Kampagnen starten, Karrieren verhindern, unschuldige Menschen kriminalisieren usw.
Die Arbeitsplatzbeschreibung eines Stasi-Agenten liest sich wie die eines organisierten Stalkers, Kein Wunder – die Zersetzer der Stasi waren praktisch so etwas wie vom Staat beauftragte und bezahlte Gangstalker. Die Motivation war allerdings erst einmal rein politisch.

Was passierte dann nach der Wende? Die Ex-Stasi-Leute suchten sich Tätigkeitsbereiche, in denen sie ihre gelernten Fähigkeiten weiter ausüben konnten. Das waren überwiegend Sicherheitsunternehmen und Privatdetekteien, aber auch die vorhandenen Geheimdienste der BRD. Die DDR gab’s ja nun nicht mehr.

Wie dem auch sei – nicht alle Stasi-Leute gingen gerade Wege. In den neuen Bundesländern bildeten sehr bald, wie z.B. in Sachsen, die Sumpfblüten der organisierten Kriminalität die wohl einzige Form „blühender Landschaften“. Milliarden verschwanden in den dunklen Kanälen und Rattenlöchern neu gebildeter Verbrechersyndikate und Zuhälterringe, die inzwischen enge Kontakte bis in die höchsten Kreise geknüpft hatten.
Idealbedingungen zur Bildung einer neuen Verbrechensform, die nicht das Opfer selbst, sondern sein authentisches Leben ausbeuten soll.
Die Methoden blieben gleich – das MOTIV änderte sich.
Die Zersetzung wurde privatisiert.
Zitat Ende

U.P.

P.S.:  Das Wissen der Stasi wird ebenfalls in anderer Hinsicht zu Geld gemacht. Die Methoden  haben auch durchaus Unterhaltungswert und liefern Stoff für Film und Fernsehen.

Wir schweifen manchmal vom eigentlichen Thema ab, sensibilisieren indem wir hin und wieder andere Themen in den Focus rücken z.B. wenn wir über Firmen berichten, die durch betrügerische Webseiten oder gefälschte Emails ein Vermögen verloren haben. Die Täter bleiben immer im Verborgenen. Der Betrug findet in einer anderen Größenordnung statt. Darum geht es aber auf diesem Blog:

 

Gangstalking (auch “organisiertes Stalking“ oder “Stasi-Stalking“ genannt) ist eine über einen längeren Zeitraum stattfindende psychologische Attacke gegen (in den meisten Fällen) alleinstehende Opfer. Es kommt auch zu anderen, schwer nachzuweisenden Straftaten (z.B. Hausfriedensbruch, illegale Abhöraktionen, Strassenverkehrsgefährdung, Mobbing der Kinder der Opfer, Rufmord, Identitätsdiebstahl, stehlen von Dokumenten). Das Angriffsziel ist  immer das einzelne Opfer, das zermürbt wird, u.a. weil es nicht imstande ist, über die vielfältigen Attacken zu berichten. Die Reaktionen der Mitmenschen, was diese Stasi-Verbrechen angehen, sind Gleichgültigkeit und Desinteresse!

Verbrechen lohnt sich nicht? Wenn es so wäre, gäbe es keine Verbrecher. Aber, wie man sieht, lohnt sich nur cleveres Verbrechen und Verbrechen, hinter denen genug Macht steht, um es gegen mögliche Widerstände der Mitmenschen durchzusetzen.   Unbekannt

Wie oft wäscht eine Hand die andere,
und beide bleiben schmutzig.

Joseph Unger
(1828 – 1913), Rechtswissenschaftler, Mitbegründer der modernen Rechtswissenschaft

Allen auf Covid 19 positiv getesteten Erkrankten wünsche ich an dieser Stelle viel Durchhaltevermögen und eine schnelle Genesung. LG